Arbeiten im Gewerbe der Berufsfotografie

Ein professioneller Fotograf wird der Berufsfotografie zugeordnet und verdient mit dem Handwerk der Fotografie seinen Lebensunterhalt. Im Zentrum der Arbeit steht dabei das Konzept von Themen rund um die Fotografie. Um entsprechende Bezahlungen von Kunden zu erhalten wird sich überwiegend der Reklame von Produkten oder Dienstleistungen gewidmet. Berufsfotografen arbeiten auch im Kunstbereich, dort allerdings oftmals ohne einen konkreten Auftrag zu bekommen. Vielmehr besteht bei Ausstellungen die Hoffnung, dass Privatkunden oder Zeitungen bestimmte Motive käuflich erwerben.

Berufsfotografie – Staatliche Abschlüsse

Das Bild der Berufsfotografie ist geprägt durch vielseitige offizielle Berufsbezeichnungen. So gibt es Studiengänge, die als Abschluss das Diplom Fotodesigner vergeben. Andere am Markt vorkommende Berufe sind der staatlich geprüfte Fotodesigner oder auch Diplom-Fotograf. So existiert auch die offizielle Berufsbezeichnung Fotograf. Die Meisterprüfung wird mit dem Fotografenmeister-Abschluss belohnt.

Berufsfotografie – Lehrjahre sind keine Herrenjahre

Möchte man den Beruf des Fotografen erlernen, so begibt man sich in der Regel in die Lehre. Diese beträgt je nach Umfang des zu vermittelnden Stoffs rund drei bis vier Jahre. Den direkten Weg wird man dann wählen, wenn man direkt die Schule mit mindestens dem Hauptschulabschluss abgeschlossen hat. Es sei allerdings angemerkt, dass viele Ausbildungsbetriebe bereits einen Realschulabschluss oder höher verlangen. Ausbildungen in Form eines Studiums verlangen in der Regel den Nachweis des Abiturs bzw. Fachabiturs.

Berufsfotografie – Den Weg über den zweiten Bildungsweg

Über den zweiten Bildungsweg stehen in Deutschland bildungswilligen Menschen zahlreiche Angebote zur Verfügung. So kann natürlich auch der Berufsfotografie im zweiten Bildungsweg erlernt werden. Hier empfiehlt es sich, einfach mal bei den Interessenverbänden der Fotografie zu fragen.

Den Beruf Fotograf ausüben

Der Beruf des Fotografen wird von vielen auch mit ungeschützten Berufsbezeichnungen wie Bildjournalist oder Bildreporter ausgeübt. Entsprechend werden diese Bezeichnungen auch nicht in die Handwerksrolle eingetragen. Lediglich wenn man als Fotograf ausbilden möchte, ist zum einen die Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich und man selbst sollte ebenfalls den staatlich anerkannten Berufstitel am besten als Meister führen. Weitere Informationen zum Beruf des Fotografen finden Sie unter dem Link des Photoindustrieverbandes: http://www.photoindustrie-verband.de/presse/Beruf-Fotograf-Traum-oder-Albtraum

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