Der Markt der Fotowirtschaft

In diesem Artikel wird die Fotowirtschaft näher und etwas historisch betrachtet. Mit dem Begriff der Fotowirtschaft versteht man sämtliche Unternehmen und Firmen, die Produkte und Dienstleistungen für den Bereich der Fotografie erstellen und anbieten. Es gibt auch eine Zeitschrift mit dem Namen Fotowirtschaft, die sich wirtschaftlich mit dem Thema der Fotografie auseinander setzt.

Fotowirtschaft – Klassifizierung und Einordnung

FotowirtschaftAuch die Fotowirtschaft kann nach bestimmten Kriterien klassifiziert werden. So findet man die sogenannte fotochemische Wirtschaft. Die Unternehmen dieser Klasse kümmern sich in erster Linie darum, das Papier und Material für die Aufnahmen von Fotos zu produzieren und in den Fotoläden auch anzubieten. Eine zweite Klasse ist die fototechnische Wirtschaft. Firmen und Unternehmen dieser Klasse stellen die technischen Geräte für die Fotoaufnahmen in ihren Produktionsstätten her. Unter den technischen Geräten zählen insbesondere Fotoapparate, Objektive, Camcorder oder auch Projektoren. Eine weitere Klasse ist das Imaging. Die vierte Klasse wird mit der Videowirtschaft abgebildet. Bei dem Camcorder und generell Video kann die Einordnung auch in den Bereich der Videowirtschaft erfolgen.

Fotowirtschaft – Wirtschaftlicher Erfolg

Zu Beginn des zweiten Jahrtausend stiegen die Verkaufszahlen für Kameras weltweit stark an. So nehmen insbesondere Dienstleistungen und Services um den Bereich der Fotografie stark zu. Der Bereich um Zubehör für Fotografie, Bearbeitung von Fotos und Filme steigerte sich im Jahre 2002 auf 2,4 Milliarden Euro. Gleichzeitig konnte die Fotowirtschaft rund 2,2 Millionen digitale Speichermedien absetzen. Gleichzeitig steigerte sich auch der Bereich der digital erstellten Fotos. Im Jahre 2002 wurden bereits vierhundert Millionen Digitalfotos aufgenommen und kreiert.

Aufteilung Analog und Digitalfotografie

Zu Beginn der 2010er Jahre lag die Aufteilung von analogen und digitalen Fotoapparaten bei ungefähr 54 Prozenz analogen Geräten zu 46 Prozent digitalen Kameras. Weltweit lag der Umsatz bei den sogenannten Einwegkameras bei rund 420 Millionen Geräten. Der Anteil der weltweit verkauften digitalen Fotoapparate stieg im Laufe des Jahrzehnts auf siebzig Prozent.

Fotowirtschaft – Fazit

Die jüngste Vergangenheit zeigt, dass die Digitalisierung auch im Fotobereich nicht stoppt. Durch aufkommenden Smartphone-Boom ist jedoch stark unter Druck geraten. Viele Smartphone haben mittlerweile ordentliche Kameras mit an „Board“. Auf dieses Thema werden wir gesondert noch eingehen.

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