Drei Gründe, ein Fotograf zu werden

Der Fotograf ist an sich ein interessanter vielseitiger Beruf. Dabei hat die digitale Revolution auch nicht vor dem Fotografen-Beruf halt gemacht. Jeder hat bereits eine Kamera in der Hand. Oftmals als kleines Kompaktgerät oder bereits in seinem Smartphone integriert. Somit ist jeder mehr oder minder ein Fotograf. Zumindest als Hobby betreibt man es demnach aktiv. Trotzdem kann nicht jeder behaupten, ein professioneller Fotograf zu sein. Wir zeigen mal hier eben auf, welche drei möglichen Gründe dennoch dafür zu sprechen, diesen Beruf zu wählen.

Fotograf – warum soll ich einer werden?

Fotograf

Fotografen

Wer Fotograf wird, schlägt einen Weg ein, der niemals endet. Darüber sollte man sich dann auch im Klaren sein. Die Hürde für den Start ist allerdings sehr einfach. So existiert eine Menge an Literatur, Handlungsanweisungen auf Blogs oder auch Videos wie bei Youtube. Aber eines kann Ihnen versichert werden: Es lohnt sich, den Weg der Fotografie zu gehen. Die meisten Menschen möchten die wichtigsten Momente ihres Lebens und das ihrer Liebsten für immer schnell verewigen. Da helfen Fotos, die Erinnerungen, den Schmerz, aber auch das Glück für Ewig zu bewahren. Jeder Fotograf entwickelt in der Regel hier eine gewisse Richtung oder Spezialität in der Fotografie. Die einen lieben eher schöne Landschaftsfotos. Andere bevorzugen Portraits von Personen. Je nach Neigung und Interessen wird sich die Richtung hier schnell herausbilden.

Fotograf – ist die Technik wichtig?

Um es ganz ehrlich zu sagen. Die Technik ist beim Start nicht so wichtig. Viel entscheidender ist, dass man den Weg einfach geht. So ist es bereits Leuten gelungen, selbst mit Smartphones beeindruckende Bilder zu machen. Man muss nur einige Faustregeln beachten, auf die wir in weiteren Artikel nach und nach eingehen.

Fotograf – Sozialer Nutzen ist wichtig

In der heutigen Welt spricht man mittlerweile vom globalen Dorf. Jeder ist mit jedem über soziale Medien miteinander verbunden. Schnell kann man sich damit Bilder hin und her schieben und zusammen staunen, lachen oder auch entsetzt sein. Die Bilder verbinden damit Menschen. Und das, obwohl die Menschen sprachlich nicht unbedingt miteinander kommunizieren können.
Eine einfache Zusammenfassung findet sich hier.

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