Das Gegenlicht in der Fotografie

Widmet man sich dem Gegenlicht in der Fotografie, so kann der Fotograf sehr interessante neue Horizonte für sich entdecken. Neue nie entdeckte Kontrastwelten tun sich dem Fotografen auf. Dabei offenbart sich eine neue nie wahrgenommene Farbenwelt.

Gegenlicht – Neue Perspektiven schaffen

GegenlichtAufgenommene Fotos haben für viele oftmals den Charakter von Dokumentationen. Dieses Objekt habe ich aufgenommen oder jenes fotografiert. Befindet man sich im Urlaub, verhält sich ähnlich. Die Bilder werden als „Beweis“ gemacht, dass man wirklich da war. Mit dem Anwachsen weiterer Bilder kann sich irgendwann eine gewisse Langeweile beim Fotografen einstellen. Möchte man einfach mal eine neue Achse und Perspektive schaffen, so können schon Tiefen- und Höhenunterschiede interessante Welten schaffen. Die beste neue Welt präsentiert sich, wenn man einfach mal ganz frech „Man darf nicht gegen das Licht fotografieren“-Satz ad absurdum führt und sich auf das Experiment einlässt.

Gegenlichtfotografie – Unterschiede

Beim Gegenlicht gibt es verschiedene Fälle, die unterschieden werden sollten. Es gibt einmal den Fall, dass die Lichtquelle direkt sich im Rücken des aufzunehmenden Objektes befindet. Ein anderer Fall tritt dann ein, wenn das Licht seitlich das Objekt trifft. Moderne Fotoapparate sind heute in der Lage, beim „typischen“ Bild, bei dem sich die Sonne im Rücken des Fotografen befindet, die Belichtung korrekt einzustellen. Wenn man nun mit dem Gegenlicht was versucht, so wird es nun deutlich interessanter. Der Fotograf muss seinen Fotoapparat gut kennen. Eventuell sollte man erst Trockenübung machen, und schauen, wie sich die Kamera bei bestimmten Lichtkonstellationen verhält. Auch kann so der Fotograf üben, wo sich bestimmten Einstellungen am Kameragehäuse befinden.

Gegenlichtfotografie – Reflexionen treten auf

Je nach der Tageszeit bilden sich verschiedene Konstellationen, bei der die Lichtquelle selber oder ihre Reflexion zum Beispiel am Wasser in Erscheinung tritt. Damit ist es möglich, Objekte in einem bestimmten Licht erscheinen zu lassen. Mitunter erlebt man es, dass die Farben nicht mehr nahtlos aneinander gehen, sondern man einzelne Stufen ausmachen kann. Hier sollte der Fotograf in jedem Fall vor dem Fotografieren die Belichtung vorab einstellen, um diesen Effekt zu verhindern. Weitere Informationen befinden sich hier.

1 Comment

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  1. Hi Marc,
    danke für den Artikel!
    Ist immer schwer gegen das Licht/Sonne zu fotografieren.
    Aber wie du schon beschrieben hast ist es eine gute Möglichkeit die Kamera und ihre Fähigkeiten kennen zu lernen.

    In der Landschaftsfotografie hilft es auch einen Verlaufsfilter zu nutzen um so wirklich alles gut zu belichten.
    Deine dargestellten Problematiken sind deswegen natürlich immer noch vorhanden. Aber etwas leichter geht es dann dennoch ;-).

    LG
    Stefan

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