Schwarzweissfotografie – professionelle Fotos auch mit dem Smartphone

Fotographie ist bereits seit vielen Jahren ein interessantes und wichtiges Thema. Hochzeiten, Geburtstage oder einfach nur der letzte Urlaub – Gründe für Fotos gibt es mehr als genug. Herrschte in den Anfängen noch die Schwarzweissfotografie vor, so wurde diese bereits vor langer Zeit durch Farbbilder abgelöst. Doch bereits seit einigen Jahren sind auch Schwarzweissbilder wieder im Trend. Professionelle Fotos oder einfach nur ein edler Look sind die Gründe, die für diese Bilder sprechen. Dank des digitalen Zeitalters und neuer Entwicklungen auf dem Smartphone Markt, wie etwa mit dem Huawei P10 Smartphone mit Leica Kamera, lassen sich nun auch professionelle Fotos vom Mobilgerät aus machen. Selbst professionelle Fotografen können dank Smartphones wie dem Huawei mit Leica Kamera, welches auch über einen Sensor für Schwarzweissfotografie verfügt, ihre Kamera getrost zu hause lassen.

Ostseeimpressionen in SCHWARZWEISS

Die Geschichte der Schwarzweissfotografie mit Leica

Bei dem Unternehmen handelt es sich um ein deutsches Traditionsunternehmen. Es wurde im Jahre 1986 aus dem optischen Institut gegründet, dessen Geschichte bis in das Jahr 1849 zurückreicht. Der Firmensitz befindet sich seither in Wetzlar. Bereits in den ersten Jahren hat sich das Unternehmen auf Ferngläser und Kameras spezialisiert. Dabei standen stets innovative Technik sowie eine besonders gute Qualität im Vordergrund. Die erste Kamera, mit der Leica in der Schwarzweissfotografie berühmt wurde, war die sogenannte Schraubleica, die von 1916 bis 1960 hergestellt und ständig erweitert wurde.

Im Vergleich zu den in dieser Zeit üblichen Kastenkameras, war die Schraubleica klein und kompakt. Sie sah in Ihrem Aussehen den heutigen Kameras sehr ähnlich und wirkte für ihre Zeit extrem modern. Anstelle des großen Formates, welches in dieser Zeit bei Kameras üblich war, nutzte die Schraubleica einen neuartigen 35mm Film. Auch hier war die Kamera damit Vorreiter. Sie wurde von vielen Journalisten und professionellen Fotografen genutzt und ist für viele Zeitbilder unserer Vergangenheit verantwortlich. Sie ist damit ein wichtiger Bestandteil der Geschichte der Fotografie, die für viele wichtige und aktuelle Fotos verantwortlich ist.

Die Leica M – der Nachfolger der Schraubleica in der Schwarzweissfotografie

Seit 1954 schließlich wird Leica M hergestellt. Die Kamera wurde bis heute ständig weiterentwickelt. Auch sie war was die Technologie anging, in vielen Punkten ein wichtiger Vorreiter und konnte problemlos an die Tradition der historischen Schraubleicas anknüpfen. Wie auch der Vorgänger wurde das Modell M von vielen Journalisten und Fotografen verwendet und ist für viele Bilder, die durch die Welt gingen verantwortlich.

Die Kamera macht Fotos im Kleinbildformat und nutzt – anders als die Spiegelreflex Variante R – ein Messsucherkamerasystem. Dieses ist auch das herausragende Merkmal der M Serie. Der Messsucher zeigt ein gewähltes Motiv in fester Vergrößerung. Diese variiert je nach Modell und ist in Vergrößerungen von 0,58, 0,72 und 0,85 erhältlich. Scharfgestellt wird, indem das Motiv in Deckung mit einem hellen Messfleck gebracht wird. Außerdem zeigt ein Leuchtrahmen, der eingespielt wird, das Bildfeld des derzeit verwendeten Objektivs an.

Anstelle des Schraubgewindes, welches zuvor bei den Kameras, wie der Schraubleica verwendet wurde, nutz die M-Serie einen sogenannten Bajonettverschluss, der einen einfachen und schnellen Austausch der Objektive ermöglicht. Besonders beliebt ist die Kamera unter anderem aufgrund der großen Auswahl an verschiedenen Objektiven. Mit dem Angebot für die M-Serie kann kaum ein anderer Hersteller mithalten. Seit den 2000er Jahren sind diese Objektive auch von Fremherstellern erhältlich, was das Angebot noch einmal deutlich erweitert hat. Die Kamera wird bis heute verkauft und weiterentwickelt und ist für viele Fotografen und Reporter ein zuverlässiges Arbeitsgerät in der Schwarzweissfotografie sowie bei sonstigen Aufnahmen.

Die Spiegelreflex Kameras

Seit dem Jahre 1964 stellt das Unternehmen Leica außerdem auch moderne Spiegelreflex Kameras her, die bis heute dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Wie auch die M-Serie, war die Leicaflex bereits bei der Markteinführung mit vielen verschiedenen Objektiven verfügbar. Sie war darüber hinaus mit dem neuen R-Bajonett ausgestattet. Dieses wurde im Vergleich zum M-Bajonett, wie es bei der M-Serie zu finden war, deutlich vergrößert. So gab es mehr Freiheit bei der Konstruktion von Objektiven.

Bereits bei der Einführung der Leicaflex, erfreute sich die Kamera bei vielen Hobbyfotografen wie auch bei professionellen Fachleuten und Reportern einer großen Beliebtheit. Im Jahre 1979 wurde die Leicaflex durch den Nachfolger, die Leica-R abgelöst. Diese Kamera wurde in Kooperation mit dem Hersteller Minolta auf den Markt gebracht und ermöglichte dem Unternehmen den Zugang zu neuen Technologien und technischen Möglichkeiten, über die der Hersteller vorher nicht verfügte.

Abgelöst wurde die R-Serie durch die neue S-Reihe, die im Jahre 2008 auf den Markt kam. Bei der Kamera handelte sich sich wieder um eine Eigenproduktion, ohne Hilfe oder Kooperationen mit anderen Herstellern. Mit der Kamera setzte das Unternehmen seine Tradition für neue Technik und Möglichkeiten fort, die die Schwarzweissfotografie wie auch die Fotografie im Allgemeinen revolutionierten. Die Kamera verfügte über ein völlig neuartiges digitales Spiegelreflexsystem. Mit einer Sensorgröße von 45 mm x 30 mm lag das Format zwischen dem Kleinbild und dem Mittelformat.

Ein herrlicher Spätsommertag an der Ostsee

Analog- und Kompakt Kameras

Parallel dazu stellte Leica eine Reihe von Analog- und Kompaktkameras her, die sich unter anderem auch für die Schwarzweissfotografie verwenden ließen. Bei diesem Modellen mit 35mm Film handelte es sich um die üblichen Kleinbildkameras, mit denen sich das Unternehmen einen Namen gemacht hatte. Im Laufe der Zeit erschienen verschiedene Modelle der Kamera, die teilweise mit einem Zoom, Autofokus oder einem Sucher ausgestattet waren. Die Produktion wurde im Jahre 2007 zugunsten der neuen Digitalkameras eingestellt.

Digitalkameras von Leica

Seit 1998 ist das Unternehmen auch auf dem Markt der Digitalkameras vertreten. Hierfür ging das Unternehmen zeitweise Kooperationen und Allianzen mit verschiedenen Herstellern, wie Panasonic ein. Dabei wurden vor allem die Kameras der Partner mit den modernen Objektiven aus Wetzlar ausgestattet. Besonders bekannt wurden dabei verschiedene Modelle, wie zum Beispiel die Digilux.

Im Jahre 2013 veröffentlichte das Unternehmen schließlich mit der Serie X eine eigene Digitalkamera, ohne Kooperationen oder Allianzen mit anderen Herstellern. Die Firma profitierte dabei von den Erfahrungen, die in den vergangenen Jahren unter anderem bei der Zusammenarbeit mit Panasonic gemacht wurden. Bei diesen Kameras handelt es sich um moderne Digitalkameras, mit CMOS Sensor, die hochauflösende Fotos im MP4 Format speichern. Die Kameras eignen sich sowohl für gewöhnliche Bilder, als auch für die Schwarzweissfotografie.

Leica heute – die Kamera im Smartphone

Mit dem Anbruch des digitalen Zeitalters und dem Boom der Smartphones und Tablets, ist die Kamera auch ein fester Bestandteil des Mobiltelefons geworden. Heutzutage findet sich kaum noch ein Smartphone auf dem Markt, dass nicht über eine Kamera verfügt. Ein Problem ist dabei jedoch in der Vergangenheit meist die schlechte Qualität der Aufnahmen gewesen. Vor allem die Front- oder Selfiekamera war nicht in der Lage, hochauflösende Fotos zu machen. Außerdem fehlte ein Schwarzweiss Sensor, der für die Schwarzweissfotografie jedoch zwingend erforderlich war.

Starke Kontraste im Regen

Das Huawei P10 mit Leica Kamera für professionelle Fotos

Der chinesische Hersteller Huawei hat das Problem mit der schlechten Auflösung sowie den mangelhaften Möglichkeiten in der Schwarzweissfotografie nun behoben. Mit dem Huawei P10 Smartphone erhalten Sie ein Gerät, dass über eine hochauflösende 20 Megapixel Hauptkamera verfügt. Diese kann bereits in der Auflösung mit den meisten anderen professionellen Kameras mithalten. Da sie zudem über einen Schwarzweiss Sensor verfügt, kann das Smartphone außerdem in der Schwarzweissfotografie verwendet werden.

Die Selfiekamera ist mit 8 Megapixeln zwar deutlich schlechter, ist jedoch immer noch besser als die Hauptkameras der meisten anderen Smartphones und mehr als ausreichend für gute Fotos. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass dank des Huawei P10 auch professionelle Schwarzweissaufnahmen mit dem Smartphone möglich sind. Für Sie als Fotograf bedeutet das, dass Sie mit dem Huawei P10 mit Leica Kamera flexibel und mobil hochauflösende Fotos direkt mit dem Smartphone machen können. Eine eigene Kamera benötigen Sie hierfür nicht mehr.

Es ist darüber hinaus abzusehen, dass sich auf dem Markt auch in Zukunft noch viel tun wird und das sich die vorhandenen Kamerasysteme, wie sie in dem Huawei P10 zu finden sind, noch weiter verbessern werden. Bereits heute profiteren Sie jedoch von der geringen Größe des Smartphones, im Vergleich zu einer professionellen Kamera. Darüber hinaus haben Sie Ihr Smartphone in der Regel immer mit dabei. Das heißt, Sie sind auch spontan oder bei unerwarteten Aufträgen oder Gelegenheiten stets in der Lage professionelle Fotos zu machen.

Fazit / Zusammenfassung

Die Schwarzweissfotografie hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Trotz der Möglichkeit hochauflösende Fotos mit tollen Farben zu machen, erfreuen sich Schwarzweissbilder zudem immer noch einer sehr großen Beliebtheit. Vor allem für professionelle Fotos oder Broschüren werden sie häufig vor den farbigen Aufnahmen bevorzugt. Mit der Einführung der Smartphones und der dortigen Entwicklung, wurden auch in den Mobiltelefonen immer bessere und stärkere Kameras verbaut. Diese machten jedoch in der Regel aufgrund der geringen Auflösung professionelle Aufnahmen sehr schwer. Ein fehlender Schwarzweiss Sensor führte zudem dazu, dass sich das Smartphone nicht für die Schwarzweissfotografie verwenden lies.

Mit der Einführung des Huawei P10 Smartphone (12,95 cm (5,1 Zoll) Touch-Display, 64 GB Interner Speicher, Android 7.0) Graphite Black mit der hochauflösenden Leica Kamera und einem Schwarzweiss Senosor hat sich auch dieses Problem gelöst. Die starke Hauptkamera mit einer Auflösung von 20 Megapixeln macht sowohl professionelle Farb- als auch Schwarzweiss Aufnahmen problemlos möglich. Mit dem Huawei P10 aus China haben Sie Ihre professionelle Digitalkamera im Hosentaschenformat stets mit dabei. Die Zeiten, in denen Sie große Kameras und viel Ausrüstung mit zu einem Kunden nehmen mussten, gehören nun der Vergangenheit an.

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